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Jürgen Brodwolf in der Galerie Schlichtenmaier in Stuttgart | 18. Mai bis 8. Juli 2017 (Mo, 12 Jun 2017)
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KÜNSTLER DES MONATS APRIL/MAI 2017: TOM FERITSCH

Tom Feritsch | www.tomferitsch.com

Bilder von der Künstlermesse Baden-Württemberg im Haus der Wirtschaft Stuttgart, 3.-5.3.2017:


Biografie

  • 1946 in Freiburg im Breisgau geboren   
  • 1966-1972 Studium an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. Herkenrath, Prof. von Hancke    
  • Mitglied im Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler         
  • Künstlerbund Rhein- Neckar e.V.
  • Künstlergruppe Der Anker, Ludwigshafen         

Heute: Lebt und arbeitet in Mannheim


Zahlreiche Arbeiten im öffentlichen Besitz:

Regierungspräsidium Karlsruhe, Stadt Mannheim, Stadt Walldorf, Landratsamt Rhein-Neckar, Lotte Reimers-Stiftung, u. A.

Ausgewählte Ausstellungen seit 2011:

  • 2016 Kunstforum Forst, Preis für Objektkunst
  • 2015 Galerie Grewenig-Nissen, Heidelberg, "Positionen" mit Julian Feritsch
  • Kunstverein oberer Neckar, Horb, "Materialdenken" mit Lynn Schoene
  • Kunstverein Germersheim, "Stille Armada", mit Lynn Schoene und Hartmuth Schweizer
  • 2014 Kunstverein Leimen (mit Andrea Niesen)," Die Linie" , Galerie Grewenig-Nissen
  • 2013 Zehnthaus Jockgrim mit Gerhard Sauter
  • 5. Baden-Württembergische Künstlermesse, Haus der Wirtschaft, Stuttgart
  • Museum Theo Kerg, Schriesheim mit Werner Degreif
  • Orangerie Schloß Schwetzingen, 50 Jahre Künstlerbund Rhein-Neckar
  • 2012 Galerie Grewenig/Nissen, Heidelberg, "Metall Konkret"
  • Gesellschaft der Freunde Junger Kunst, Baden-Baden "Stille Armada" mit Lynn Schoene und Hartmut Schweitzer
  • 2011 Galerie Grewenig/Nissen, Heidelberg, "Plastische Arbeiten"
  • Rudolf Scharpf-Galerie, Ludwigshafen mit "Der Anker e.V. ", "Rütteln bei Stillstand" (E)
  • Künstlerbund Rhein-Neckar e.V., "Total mobil: fahrrad - auto - bulldogg"

Und viele weitere Ausstellungen seit 1985.

 



KÜNSTLER DES MONATS FEBRUAR/MÄRZ 2017:  MASCH

„Meine Arbeiten sind kompromisslos und bieten keine Lösungen. Eher versuche ich, Vergänglichkeit in einem bestimmten Zustand sichtbar zu machen. Dieser Zustand präsentiert sich dem Betrachter als reine Oberfläche. Ich mache ihn dadurch selbst zum Inhalt meiner Arbeit.“

 

Nach seiner erfolgreichen Serie „NEW GENERATION“, ergänzte MASCH die Serie mit dem Titel:

„NEXT GENERATION“, die er das erste Mal in der Anaid Art Gallery in Berlin ausstellt. Wie bereits in der ersten Serie, geht es MASCH um das Thema Vergänglichkeit.

 

MASCHs Arbeiten stehen nicht unter Beeinflussung moderner Kunstströmungen, vielmehr interessiert ihn die freie Gestaltung der Oberfläche mit verschiedenen Materialien in zumeist dreidimensionalen Darstellungen.

 

Die starken Impulse, die von seinen Werken ausgehen, üben auf manchen Betrachter anfänglich Unbehagen aus. Dieses Unbehagen wechselt doch oft in Faszination, sobald man sich die Zeit nimmt, in seine Bilder „hineinzutauchen“ und man den Blick wandern läßt. Man kann sich der Magie seiner Werke dann nicht mehr entziehen. Genau das ist MASCHs Intension.

 

Da ist die Leinwand als Bildträger, heute wie damals in der klassischen Malerei vor vielen Jahrhunderten. Ein sechshundert Jahre altes Gemälde, bezeugt sein Alter nicht durch die sichtbare Oberfläche, sondern durch sein Sujet.

 

MASCH macht sich genau das zur Legitimation seiner Werke. An Hand ihrer Oberfläche sind sie im künstlerischen Sinn bis zu einem bestimmten Zeitpunkt gealtert dargestellt. Nach Fertigstellung einer Arbeit, folgt die Zäsur, kommt die Metaebene zum Tragen.

 

Jetzt beginnt das „echte“ Altern – so wie bei Jahrhunderte alten Gemälden, jedoch mit dem entscheidenden Unterschied, daß MASCH´s Werke selbst in vielen Jahren keiner Epoche zuzuordnen sind. Einzig die Datierung zeugt von der Entstehung und dem danach folgendem physischem Altern.

 

Wie sagte Professor Arnd Joachim Garth in seiner Laudatio, anläßlich der Ausstellung NEW GENERATION am 25 Juni in Berlin:

 

„Sie schauen auf gelebte Zeit und im gleichen Moment auf ihre eigene Lebenschronologie aus Erinnerungen und der Strahlkraft des jetzt Seienden. Sie erwerben eine membrane Zeitmaschine“.


Biografie

  • MASCH lebt und arbeitet in Berlin 
  • 1950 als Sohn eines Architekten im Rheinland geboren.
  • 1969-1971 Studium an der UdK Berlin
  • Seine Arbeiten besitzen die Magie der Vergänglichkeit, erscheinen dadurch zeitlos.
    Perfektioniert hat er diese Technik unter anderem in den Babelsberger Filmstudios. Dort wird er vom Art Departement regelmäßig als Set Painter bei Hollywood-Produktionen engagiert. Als Höhepunkt, erhielt er mit seinem Team einen Oscar für die künstlerische Arbeit an dem Film „The Grand Budapest Hotel“.
  • MASCH war Dozent für die UDK Berlin und das Fraunhofer Institut und unterrichtete Kunststudenten am Institute of Art and Design, Malta.
  • Seit 2008 lebt und arbeitet MASCH wieder in Berlin. Hier führt er gemeinsam mit der Künstlerin Romy Campe erfolgreich das Unternehmen KUNSTLEBEN BERLIN.
  • In Berlin entstanden noch weitere Projekte, wie die Living Art Pictures Show und das kunstvolle Salondinner.

Ausstellungen

  • 1974 Kunstraum Herdecke, Berlin
  • 1975 Galerie Sign and Wonder, Berlin
  • 1976 Projektraum Artfuture, Berlin
  • 1977 Projekt-Galerie Sign and Wonder, Berlin
  • 1978 Artbox, Berlin
  • 1980 Projektraum Artfuture, Berlin
  • 1982 Galerie Hagen, Berlin
  • 1983 Design & Art, Berlin
  • 1985 Galerie Regner, Berlin
  • 1988 Galerie Röske, Berlin
  • 1989 Modern Art Gallery, München
  • 1991 Modern Art Gallery, München
  • 1992 Galerie Roucka, München
  • 1993 Süddeutscher Verlag, 1993 (Werkschau)
  • 1994 Bavaria Filmstudios, München
  • 1995 Galerie ARO, München
  • 1995 Galerie Detlef Schulte, München
  • 1996 „Kunstfabrik“, München
  • 1996 Bavaria Filmstudios, München
  • 1997„Kunstfabrik“, München
  • 1998 Bavaria Filmstudios, München
  • 1999 Kunstsommer, Landsberg/Lech
  • 2000 Bavaria Filmstudios, München
  • 2002 Bayerisches Filmzentrum, München
  • 2003 Galerie Lipp, München
  • 2005 Galerie „Hand in Hand“, München
  • 2008 Künstlermesse Feldkirch, Österreich
  • 2009 KUNSTLEBEN BERLIN
  • 2010 KUNSTLEBEN BERLIN
  • 2011 KUNSTLEBEN BERLIN
  • 2012 KUNSTLEBEN BERLIN
  • 2012 Skylight Gallery NYC, Chelsea/Manhattan
  • 2012 KUNSTLEBEN BERLIN
  • 2013 Skylight Gallery NYC, Chelsea/Manhattan
  • 2013 KUNSTLEBEN BERLIN
  • 2013 New York meets Berlin, Forum Factory Berlin
  • 2013 Lyrical Art Berlin, Artraum Berlin
  • 2014 New York meets Berlin, Skylight Gallery NYC, Chelsea/Manhattan
  • 2015 New York meets Berlin, Skylight Gallery NYC, Chelsea/Manhattan
  • 2016 Solo Show „NEW GENERATION“ by Hagen/Eichner Collectors
  • 2016 New York meets Berlin, Gallery66, NY
  • 2016 Group Show PRIESTSandPRAWNS /WBB Willner Brauerei Berlin /thursday,october 6th to sunday, october 9th, 2016

Aktuelle und kommende Ausstellungen:



KÜNSTLER DES MONATS DEZEMBER 2016  / JANUAR 2017:  WALTER BARTHOLOMIE

WALTER BARTHOLOMIE | http://somnambul.at/

Video ansehen > http://somnambul.at/wb.mp4

 


Curriculum Walter Bartholomie

„Somnambuler Symbolismus“

 

Walter Bartholomie, nachstehend W.B. genannt, wurde am 7.7.1942 in Niederösterreich geboren. 1945 Emigration der Familie nach Bayern.

 

Im Rahmen eines Studiums am Werbewissenschaftlichen Institut in München erfolgte eine künstlerische Ausbildung mit Schwerpunkt Zeichnen. Dies wurde für W.B. zur Leidenschaft, inspiriert auch von den Arbeiten Aubrey Vincent Beardsleys. Die Linien in Schwarz auf Weiß wurden so zum Programm.

In der laufenden Entwicklung sind auch noch Blätter in Aquarell, versehen mit Blattgold ausgeführt worden.

 

1963 Heirat, 1967 Geburt einen Tochter. Später entstanden noch pro Jahr im Eigenverlag Kunstkarten mit verschiedenen Sujets, zum Teil in Color. Es folgten nun Einzel- bzw. Sammelausstellungen in Basel, Berlin, München, Stuttgart und Wien.

 

Die kreativen Möglichkeiten ausschöpfend wandte sich W.B. auch der dritten Dimension, also der Raumgestaltung beruflich zu. Darüber

erschienen etwa 105 Publikationen in der internationalen Presse.

Es war ein kreativer Kosmos, den W.B. realisierte, mit Entwürfen für Möbel, Schmuck und „Fashion“. Und das mit Erfolg.

 

In den Arbeiten stand immer der Mensch mit all seinen Facetten im Mittelpunkt, auch spirituell. Um Kulturen zu verstehen, wurden viele

Reisen unternommen. Europa, Kanada, USA, Nordafrika, Vorderer Orient und Fernost.

 

W.B. lebt heute zurückgezogen in Niederösterreich und fallweise in New

York.